Bleistift, Papier und Bücher sind das Schießpulver des Geistes .  (Neil Postman)

Über mich

Wer ich bin

Mein Name ist Daniela, ich bin verheiratet und Mama einer wundervollen kleinen Tochter. Außer für sie brennt mein Herz für die Literatur, Sprachen, Kunst und Kultur. 

Ich habe Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Translation, Romanistik (Spanisch, Italienisch) und Philosophie studiert.

Neben Deutsch spreche ich Italienisch, Spanisch und Englisch. 

Was ich tue

Seit bald 20 Jahren unterrichte ich bereits. Zu Beginn wollte ich mir während meiner Abiturphase mit Nachhilfestunden lediglich ein wenig Geld dazu verdienen. An der Universität habe ich Deutsch, Italienisch und Spanisch unterrichtet. Kurze Zeit darauf fing ich dann an, Hausarbeiten, Seminararbeiten und Abschlussarbeiten zu lektorieren. Eigentlich wollte ich nie Lehrerin werden, ich hatte eine Karriere im Verlagswesen als Lektorin oder Dozentin an einer Universität im Sinn. Aber wie das Leben so spielt, wurde mir nach meinem Abschluss eine tolle Arbeitsstelle als Integrationslehrerin und Betreuerin angeboten und so arbeite ich hauptberuflich als Lehrerin und gehe privat meiner Leidenschaft - dem Schreiben - nach.

Warum die Selbstständigkeit

Während der letzten Jahre habe ich immer wieder Abschlussarbeiten für Freunde lektoriert. Es macht mir großen Spaß, und ich wollte nie ganz den Traum des Lektorats aufgeben. Anfang des Jahres 2022 hat mich ein Freund gefragt, warum ich denn nicht als Lektorin arbeiten würde. Nun, dazu hätte ich in eine große Stadt ziehen müssen, aber nach meinem Studium habe ich mich für meine Familie und gegen eine Karriere als Lektorin in einem Verlag entschieden. Er merkte an, dass ich dennoch als Lektorin arbeiten könne, da mittlerweile vieles Online abläuft. Auch, wenn ich in keinem Verlag arbeiten kann, so möchte ich gerne weiter lektorieren. Ob nun Abschlussarbeiten oder Manuskripte, macht für mich keinen Unterschied. Ein weiterer Grund ist, dass ich in Zukunft gerne mehr Zeit für meine Tochter hätte. Daher wäre die Arbeit von zu Hause optimal. Obwohl ich meinen Beruf, meine Kollegen und meine Arbeitsstelle liebe, versuche ich auf diesem Weg mir etwas aufzubauen, das mir erlaubt, sowohl berufstätig zu sein als auch viel Zeit für meine Tochter zu haben.

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